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09.11.2017            Ergebnispräsentation im Schulzentrum Westerland

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STOV-Areal und Hugo-köcke-weg

 

 

Das neue Wohnquartier befindet sich in Westerland westlich des Flughafens zwischen Wennigstedter Weg, Bahnweg, Keitumer Landstraße und Friesischer Straße und ist fast vier Hektar groß. Dies entspricht ungefähr der Größe von fünf Fußballfeldern.

Es handelt sich um das ehemalige Gelände der Bundeswehr Standortverwaltung (StoV) und der Wohnsiedlung Nord am Hugo-Köcke-Weg. Das Grundstück befindet sich als Ganzes im Eigentum der Gemeinde Sylt. Bevor das erste Gebäude auf dem ehemaligen Areal der Standortverwaltung 1937 als militärische Einrichtung gebaut wurde, wurde vor Ort Landwirtschaft betrieben. In der Standortverwaltung wurden Dienste technischer Art betrieben. Hier waren eine Funk- und Telefonzentrale untergebracht. Unter dem ersten Gebäude befindet sich zudem bis heute ein Bunker. 1971 wurde das Gebäude noch einmal durch die Bundeswehr erweitert und auch Hallen kamen hinzu.

Das StoV-Areal ist bereits zum größten Teil abgeräumt, das bedeutet, dass zwei Gebäude, die seiner Zeit als Lagerhallen genutzt worden sind, abgerissen wurden. Die noch bestehenden Gebäude am Bahnweg werden von der Verwaltung als Bürogebäude genutzt. Auf der Fläche steht zudem noch das alte Heizhaus.

In der Wohnsiedlung Nord am Hugo-Köcke-Weg gibt es zurzeit 130 Wohnungen in Mehrfamilienhäusern, die von 1961 bis 1964 durch die „Neue Heimat“ noch im Nachzuge des zweiten Weltkriegs, im Stil des Schlichtwohnungsbaus errichtet wurden. Sie befinden sich heute im Besitz der Gemeinde Sylt und unterliegen der Verwaltung des Kommunalen Liegenschafts-Management (KLM). Die vorhandene Bausubstanz der Gebäude ist leider so schlecht, dass eine Sanierung der Gebäude nicht wirtschaftlich zu bewerkstelligen ist. Die Wohnungen auf dem Gebiet sollen jedoch nicht verloren gehen. Nach Abbruch der Gebäude sollen stattdessen moderne Wohnungen entstehen. 

  

 

Einen ersten Eindruck über das Areal können Sie sich in der Bildergalerie verschaffen.